Alltag als Selbstständige

Das war’s! Frau Chefin wird es so nicht mehr geben.

Das war’s. Frau Chefin wird es so nicht mehr geben. In den vergangenen zwölf Monaten ist wahnsinnig viel passiert. Das Leben ändert sich und damit die Ziele. Neue Personen treten ins Leben, andere verabschieden sich. Ich befinde mich im steten Wandel und damit auch mein Business. Und weil das so ist, ändere ich nach zweieinhalb Jahren Frau Chefin jetzt die Richtung.

Irgendwie fühlt es sich seltsam an, nach zweieinhalb Jahren, die ich nahezu pausenlos an Frau Chefin gearbeitet habe, jetzt den Kurs zu ändern. Aber es fühlt sich auch gut an und das ist es, auf was es für mich ankommt. Wenn du jetzt Panik bekommen hast: Frau Chefin wird es weiterhin geben – nur anders. Und dieses „anders“ möchte ich dir in diesem Artikel erklären und näherbringen. Ich bin mir sicher, dass du auch etwas für dein Business mitnehmen kannst.

Die Anfänge und das „Warum“

Als ich mit Frau Chefin am 1. Januar 2016 gestartet bin, war meine große Vision, anderen selbstständigen Frauen zu helfen. Ich wollte ihnen Anregungen, Unterstützung und Hilfestellung bei ihrer Selbstständigkeit bieten. Außerdem wollte ich Unentschlossenen und Gründerinnen Mut machen und sie für die Selbstständigkeit begeistern, ich wollte ihnen unter die Arme greifen und zeigen, dass es geht. Das möchte ich nach wie vor und liegt mir sehr am Herzen, ich möchte es nur anders.

In den Blogartikeln berichtete ich von all meinen Erfahrungen rund um die Selbstständigkeit. Von meinen Fehlern, meinen Erlebnissen, Höhen und Tiefen. Nach und nach kamen zu den großen Themen „Selbstständigkeit“ und „Gründung“ weitere Themen hinzu, wie „selbstständig mit Kind“ und „Online Marketing“.

Als ich genug Reichweite hatte, bot ich die Möglichkeit, dass du dich und dein Business auf Frau Chefin portraitieren lassen kannst, Werbung machen kannst und ich für Kooperationen bereit stehe.

Was mich lange störte und wie ich herausfand, was es ist.

All das ist und war Frau Chefin. Eine große Plattform, auf der man alles finden konnte zum Thema „Selbstständigkeit“, aber zu keinem speziellen Thema schlau wurde. Ob dich das störte, weiß ich nicht. Vielleicht war dir das nicht bewusst, vielleicht fandest du gerade das besonders toll. Fakt ist aber leider, dass es mich störte. Nicht am Anfang. Das Gefühl kam erst nach gut eineinhalb Jahren auf. Ich hatte den Eindruck, ein Sammelsurium zu allen Themen zu haben, als ob ich mich in Kuchenkrümeln wälze, die zu einem großen Ganzen gehören – nur, dass ich das Große Ganze nicht sah.

„Mir wurde nach und nach klar, dass ich nicht wusste, für WAS Frau Chefin steht.“

Mir wurde bewusst, dass ich etwas ändern muss. Nicht, weil mir etwa die Themen ausgingen – da habe ich noch wahnsinnig viel zu erzählen – sondern, weil mir nach und nach klar wurde, dass ich nicht wusste, für WAS Frau Chefin steht. Frau Chefin war ein Business-Blog für selbstständige Frauen. Aber mit was verbinden die Leserinnen das? Und vor allem: Für WAS soll Frau Chefin stehen? Für WAS soll Frau Chefin die Ansprechpartnerin oder sogar Expertin sein?

Dass ich das nicht konkret sagen konnte, machte mich wahnsinnig. Du glaubst nicht, wie es in meinem Kopf gerattert hat und wie viele schlaflose Nächte ich deshalb hatte. Und vor allem, welch langer Prozess es alleine bis zu dieser Erkenntnis war.

In diesen schlaflosen Nächten habe ich angefangen, andere Unternehmerinnen zu analysieren. Oder besser gesagt, ein kleines bisschen auszuspionieren, was sie wohl anders machen. Und dabei bin ich auf eine entscheidende Sache gestoßen.

Da gibt es zum Beispiel Katharina Lewald, die als Launch-Expertin sich einen Namen gemacht hat. Katrin Hill, die mit Facebook-Marketing durchstartet. Theresa Ehsani, die auf sämtlichen Social-Media-Kanälen als Markenpassionista zu finden ist, Marike Frick, die zeigt, wie man Pressearbeit selbst machen kann und und und. Was sie alle gemeinsam haben? Sie haben sich mit einem speziellen Thema in einer Nische positioniert. Der Effekt: Sie werden als Expertinnen in ihrem Bereich angesehen und mit ihrem Thema in Verbindung gebracht.

Übrigens: So ein Wechsel, wie ich ihn mit Frau Chefin mache, haben sehr viele Unternehmerinnen hinter sich. Es ist also keine Sache, die jetzt nur in meinem Kopf herumschwirrt oder – wenn es dir auch so gehen sollte – dich davon abhalten sollte, ebenfalls einen Richtungswechsel zu machen. Meine Meinung war und ist: Man kann nur mit dem eigenen Business erfolgreich sein, wenn man sich damit wirklich wohl fühlt.

Alles zurück auf Null?

Neuausrichtung UnternehmenMir war klar, ich möchte etwas ändern. Ich will eine klare Positionierung, wie es so schön im Marketing-Bla-Bla heißt und ich möchte, dass du und alle anderen Leserinnen „Frau Chefin“ mit etwas speziellem verbinden. Ich möchte nicht nur eine Anlaufstelle sein, um generelle und nicht ganz so generelle Antworten auf Businessfragen zu bekommen. Ich möchte, dass du zu anderen sagst: „Wenn du dieses oder jenes Problem hast, geh mal bei Frau Chefin vorbei“.

Was du nicht mitbekommen hast, war, dass ich an einem Weg mit zwei Richtungen stand und damit wahnsinnig lange gehadert habe. Weitermachen wie bisher wollte ich nicht mehr. Aber die andere Abzweigung war verwuchert mit Bäumen und Blättern, dass ich überhaupt nicht sah, in welche Richtung dieser Weg führen sollte.

Grundlage für den Neuanfang war Frau Chefin und ein lange gereifter Plan, der einem großen Traum zugrunde liegt: Vom Bloggen leben können. Und dafür habe ich monatelang gearbeitet. Doch ich sah buchstäblich den Wald vor lauter Bäumen nicht. Das Einzige, was mir klar war, war, dass ich nicht nochmal bei Null anfangen will 😉

Die Suche nach dem „Was“ und dem Augenblick, als alles klar wurde.

Es ist doch so: Im Laufe der Zeit verändert man sich, man wird reifer, hat mehr Erfahrungen und andere Einblicke. Ein Business entwickelt sich und oftmals ergeben sich im Laufe der Zeit Wege, die man vorher nicht in Betracht gezogen hat, an die man überhaupt nicht dachte, oder die sich als nicht richtig herausgestellt haben. So war das auch bei mir. Das Gute an der Misere war, dass ich wusste, was ich nicht bin oder nicht sein will: Gründungsberaterin, Marketingberaterin oder Social-Media-Expertin. Ich mag alle drei Bereiche, beschäftige mich auch mit diesen, aber ich bin nunmal keine Expertin darin und verkaufe mich dann auch nicht als solche.

Die großen Fragen waren also: Was kann ich wirklich richtig gut? Womit kann ich wirklich jemandem helfen und habe ein großes Wissen? Und wo habe ich etwas Besonderes oder sogar Einzigartiges?

Und ja, ich gebe es zu: Auf die Lösung bin ich nicht selbst gekommen und wäre ich wahrscheinlich auch niemals. Worin ich wirklich richtig gut bin, ist Zeitplanung und damit verbunden Organisation und Produktivität. Das Verrückte ist, dass mir das nie wirklich bewusst war, dass ich da eine Fähigkeit habe, die anderen schwer fällt, bis ich – was noch verrückter klingen mag – diesen Wink mit dem Zaunpfahl bekam und dann mal genauer darüber nachdachte.

„Mir war das nie wirklich bewusst, dass ich da eine Fähigkeit habe, die anderen schwer fällt…“

Seit Jahren werde ich in meiner Familie als Aufräumfanatikerin bezeichnet (zum Geburtstag habe ich mal das Buch „Die Kunst aufzuräumen“ geschenkt bekommen. Das sagt wohl alles). Ich liebe es aufzuräumen, zu ordnen, zu organisieren und zu planen. Genauso wie ich das liebe, rege ich mich regelmäßig über chaotische Menschen und Jobs auf, die furchtbar bis scheinbar überhaupt nicht geplant sind. Regelmäßig merke ich, dass andere nicht pünktlich sind und wahnsinnig oft lese ich, dass „Zeitplanung und Produktivität“ bei Selbstständigen ein riesiges Problem zu sein scheint.

Ein Thema, das bei mir im Alltag ganz selbstverständlich und tatsächlich ohne große Probleme reibungslos funktioniert. Ich habe meine eigene Zeitplanung entwickelt und wende diese seit über zehn Jahren an – nur war mir bis zu diesem Augenblick, an dem es buchstäblich „doing“ machte, das überhaupt nicht klar, dass ich da etwas Besonderes in den Händen halte!

Mein Tipp an dieser Stelle: Solltest du auch mal das Gefühl haben, irgendwie nicht so richtig zu wissen, was du gut kannst, was deine Stärken sind und wo du dein Plätzchen als Einzelkämpferin findest, dann frage mindestens fünf (besser mehr) enge Freunde, Familienmitglieder und Bekannte. Frage sie, welche drei Dinge du aus ihrer Sicht besonders gut kannst, wo deine Stärken liegen. Glaube mir, da kommen Sachen ans Tageslicht, mit denen du NIEMALS gerechnet hättest 😉

Seit diesem Augenblick ist bei mir nichts mehr wie es war.

Was sich ab sofort ändert und was das für dich bedeutet

Das neue Blogdesign war der erste Schritt auf meiner neuen Route. Sozusagen ein Neuanfang für all die Ziele, die ich in diesem Jahr habe, festgehalten in einem neuen Look.

Die Marschrichtung ist nun klar: Frau Chefin soll ab sofort für „Zeitplanung für selbstständige Frauen“ stehen. Mit allem, was dazu gehört, sprich: Organisation, Produktivität, Ordnung und Struktur. Denn nur, wenn das große Ganze stimmt, klappt’s auch mit der eigenen Zeitplanung. Jetzt muss das nur noch in den Köpfen der Leserinnen, in deinem Kopf und bei all meinen Social-Media-Aktivitäten ankommen 😉 Das hier ist ein erster großer Schritt dazu, indem ich es ausplaudere. Und die Heldinnen-Schmiede ist mein erstes Angebot, mit dem ich dir helfen möchte. Weitere Ideen sind in Vorbereitung. Ich kann es kaum erwarten, diese umzusetzen.

Neuausrichtung UnternehmenDie Blogartikel werden in Zukunft natürlich auch daran angepasst sein. Ein paar Artikeln bist du schon über den Weg gelaufen, zum Beispiel diesem, diesem und diesem. Dich erwarten ab sofort Artikel, die mit den Themen Zeit, Zeitplanung, Produktivität, Organisation, Ordnung und Struktur zu tun haben.

Die Portraits wird es selbstverständlich weiterhin geben, weil ich nach wie vor Frauen Mut machen und dir eine Plattform geben möchte. Schließlich können wir alle nur davon profitieren, andere selbstständige Frauen kennenzulernen und einen Einblick in ihre Selbstständigkeit zu bekommen. Außerdem bin ich mir sicher, dass andere Frauen gute Tipps für Ordnung und Struktur haben. Frau Chefin wird zwar von mir als Einzelkämpferin betrieben, ist aber keine „One-Woman-Show“ 🙂

Und was ist jetzt mit den alten Artikeln? Nun, die bleiben selbstverständlich online. Ironischerweise habe ich von Beginn an immer wieder das Thema „Zeit“ in irgendeiner Form verarbeitet (was mir auch lange nicht bewusst war) und somit passen sehr viele alte Artikel wunderbar zur „neuen“ Frau Chefin.

Mein Kurs hat sich geändert, mein Boot segelt nun in eine andere Richtung. Und ich hoffe, dass du weiterhin Crewmitglied dieses Bootes bist. Ich weiß, dass eine Neuausrichtung nicht jeden ansprechen wird und dass einige treue Mitglieder von Bord gehen. Dafür bin ich mir auch sicher, dass es neue Mitglieder geben wird, die begeistert von der neuen Route sein werden.

Was meinst du zur Neuausrichtung? Spricht sie dich an?

About the author
Hallo, ich bin Isabelle! Bloggerin, Unternehmerin, Mama und der kreative Kopf hinter Frau Chefin. Vor mehr als zwölf Jahren habe ich angefangen, mich intensiv mit dem Thema „Zeitmanagement“ zu beschäftigen und tüftelte daraufhin meine eigene Form der Zeitplanung aus: die Frau-Chefin-Methode. Heute unterstütze ich selbstständige Frauen dabei, ihre Zeit mit Leichtigkeit zu planen, ihre Produktivität anzukurbeln und ihren Alltag so zu strukturieren, dass sie ihre Zeit optimal nutzen können.

38 Kommentare

  1. Ich bin schon mal sehr froh, dass ich deinen Blog nun nicht aus meinem Feedreader nehmen muss – wie so viele andere auch in der letzten Zeit.
    Deine neue Ausrichtung klingt interessant und deine Beweggründe kann ich nachvollziehen.
    Ich bin schon auf deine nächsten Artikel gespannt!

    Sabienes

    1. Hallo Sabienes,

      puh, vielen Dank! Darüber freue ich mich wirklich sehr. Ist für mich doch ein großer Schritt, bei dem ich längere Zeit etwas Angst hatte, was passiert.

      Danke dafür!
      Isabelle

  2. Hallo Isabelle,
    kann verstehen, wie du dich gefühlt hast, dass du eine Richtung wolltest. Kenn ich^^
    Ich bin gespannt, was die Zukunft hier bringt und drücke die Daumen!
    Anne

  3. Ich finde es ehrlich und absolut nachvollziehbar.

    Für mich hast du ein perfektes Thema gewählt. Ich freue mich auf neue Blogbeiträge vob Dir, mir deren Hilfe ich hoffentlich ein bisschen mehr Ordnung in mein Businee-Leben bekomne.

    Manu

  4. Hallo Isabelle, ein schöner Artikel und absolut nachvollziehbar. Ich lese dich schon länger und ich entwickle mich gerade mit dir mit. Vor einem Jahr haben mich eher deine „alten“ Themen interessiert., weil ich mich selbstständig machen wollte. Jetzt bin ich da und schon merke ich, dass das mit der Selbstorganisation eine Herausforderung ist. Die Nische ist bei mir auch gerade ein Thema. Also viel Erfolg bei deiner neuen Ausrichtung! Du siehst, es gibt auch Leser, die es begrüßen und gerade deshalb sehr gerne bleiben. 😀

  5. Super! Mir ist „Frau Chefin“ immer mal wieder über den Weg gelaufen, ich bin aber nicht hängen geblieben. Aber jetzt – nach dem Artikel bei den Momprenneurs und diesem – sehe ich total den Mehrwert 🙂 DANKE, dass du dich ins Dichicht gestürzt hat und viel Erfolg!

  6. Alles Gute für Deine Neuausrichtung und das Einrichten in Deiner Nische! Klingt total nachvollziehbar und ich bin sehr froh, dass mir dieses schöne Inspirations-Boot erhalten bleibt: jetzt nur mit leicht verändertem Kurs. Aber, wie Du ja auch schreibst: in vielen Ansätzen war das ja schon immer da… Ich freue mich drauf!

  7. Hallo Isabelle,

    Das Gefühl, das du beschreibst kenne ich sehr gut. Aber ich glaube auch, dass es super wichtig ist die eigene Situation immer wieder zu reflektieren und ggfs. neu auszurichten.
    Und als Ordnungsfanatikerin freue ich mich schon riesig auf deine Themen! Denn bei mir ist die räumliche Ordnung und Organisation Tiptop….leider habe ich es bisher noch nicht geschafft mein Zeitmanagement und Organisation als Slebstständige so in den Griff zu kriegen, dass zu einer Routine wird. Hoffentlich schaffe ich das mit deiner Hilfe. ☺️

    Alles Liebe & viel Erfolg
    Rosa

  8. Ich gebe zu, ich habe mich erst ziemlich erschrocken ob deiner Überschrift.
    Vor allem, weil ich gedacht habe „Mensch, jetzt hat sie grade erst das neue Design gemacht und die Heldinnen-Schmiede, das kanns doch jetzt nicht gewesen sein?“
    Umso erleichterter bin ich, dass du dir lediglich eine neue Richtung überlegst. Ich finde sie gut und ja, Zeit und Organisation ist bei mir auch ein Problem, das habe ich gemerkt, vor allem als es ans Organisieren von Sachen ging, die ich so noch nie gemacht habe (z.B. mit zwei Standorten einer lang eingesessenen Firma umziehen…)
    Also kurzum, ich werde weiter deinen Blog verfolgen und irgendwann sicherlich auch mal das Portrait buchen.

    1. Liebe Linda,

      ich hoffe, du hast den Schreck überwunden? Deine vermutung hätte natürlich durchaus sein können. Ich freue mich sehr, dass du weiterhin dabei bist! 🙂

      Isabelle

  9. Was für eine tolle neue Ausrichtung. Gut das du das so umsetzen kannst, aber genau dafür ist Selbständigkeit ja da.
    Ich brauche dein Angebot bestimmt, denn ich habe so viele Ideen und Wünsche das ich nicht weiß wo ich anfangen
    soll. Aber bei mir hat es leider nicht geklappt mit der Befragung von Freunden. In meinem gesamten Umfeld ist niemand der auch nur ansatzweise versteht was ich vorhabe und “ wozu das gut sein soll“.
    Umso besser also dass es Expertinnen für alles gibt 😉

    1. Hallo Marion,

      haha, danke 😉
      Auch wenn sie nicht verstehen, was du eigentlich machen willst, können sie dir doch bestimmt sagen, wo ganz grundsätzlich deine Stärken liegen? Kannst du ja mal versuchen.

      Viele liebe Grüße
      Isabelle

  10. Liebe Isabelle,

    ich stecke gerade in exakt dieser Phase der Neupositionierung und dem Stricken einer engeren Masche. Zuerst hatte ich Angst, meinen breiten Bauchladen aufzugeben aber irgendwann ging es nicht mehr anders, denn das Thema findet dich, und nicht umgekehrt. Und in deinem Fall heißt das: bäääm, du sprichst mich voll und ganz an mit deinem neuen Angebot (auch wenn ich beim ersten Überfliegen des Textes gedacht habe, du wirst jetzt die deutsche Marie Kondo ;).
    Ich freue mich, auf alles, was da kommt!
    Sandra

    1. Hallo Sandra,

      😀 „die deutsche Marie Kondo“ klingt auch nicht schlecht! Aber ich denke, auch wenn die Themen zusammenhängen, gehen wir doch ganz unterschiedliche Wege. Und ich freue mich, dass du mich auf meinem Weg begleitest!

      Liebe Grüße
      Isabelle

  11. Hallo Isabelle,
    so eine Entwicklung finde ich vollkommen normal und wichtig. Viele brauchen Zeit, um ihr Spezialgebiet zu finden. Mir ging es genauso. Bis ich herausgefunden habe, was mein Herzensthema beim Coaching ist, habe ich auch lange überlegt. Am Ende war es – genau wie bei dir – im Grunde offensichtlich, aber ich habe es einfach nicht realisiert.

    Ich finde es klasse, dass du Klarheit gewonnen hast und wünsche dir viel Freude und Erfolg!

    Liebe Grüße
    Nima

  12. Hallo Isabelle,
    bei dem Titel klingelten schon die DSGVO-Glöckchen bei mir, daher bin ich froh, in welche Richtung es schließlich ging. Die neuen Schwerpunktthemen sprechen mich sehr an und ich freue mich auf die neue Richtung.
    Liebe Grüße,
    Franziska

  13. Ach, wie schön, dass du das hier so ehrlich und offen schreibst. Das muss ein langer, krasser Prozess gewesen sein.

    Ich freue mich grad mit dir, dass du das Risiko eingegangen bist und kann nur bestätigen, mach das, mach das, was dir Spaß macht und was du super kannst! Ich bin mir sicher, dass es am Ende gut wird!

  14. Als hättest du meine Gedanken gelesen 🙂 ich finde die Neuausrichtung super. Beziehe bitte neben der Selbständigkeit auch das Drumherum mit ein, bei dem Ordnung und Bauleitplanung Not tut, das wäre toll! Ich freue mich auf drauf. LG Jessica

    1. Ich stehe gerade etwas auf dem Schlauch. „Bauleitplanung“? Meinst du Projektplanung?
      Zeitplanung ist das große Feld, aber die Themen Produktivität, Ordnung, Struktur und Planung sind so eng damit verwoben – und gehören zur Zeitplanung dazu – so dass ich darüber natürlich auch schreibe 🙂

      Ich freue mich, dass du dabei bist!

  15. Hallo Isabelle,

    ich bin auch weiterhin mit an Bord. Ich kann es auch nachvollziehen, wie du dich gefühlt hast. Ich bin noch mitten in der Suchephase und freue mich für jeden, der seine Nische gefunden hat. Das gibt mir Motivation.

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