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Blogparade: Zerstört(e) mein Mädchentraum meine Marke?

Ich lade dich hiermit herzlichst ein, an meiner ersten Blogparade zum Thema „Zerstört(e) mein Mädchentraum meine Marke?“ teilzunehmen!

Als ich vor einigen Tagen abends sturmfrei hatte, bewaffnete ich mich mit Keksen und Tee und  kuschelte mich unter meine Wolldecke auf der Couch. Es duftete im ganzen Raum wunderbar nach Zimt und Lebkuchen. Zu meinem perfekten Couchabend gehörte nur noch ein romantisch-kitschiger Frauenfilm.

Als ich den Liebesabenteuern der Protagonistin lauschte und innerlich zu ihrem Glück gratulierte, fiel mir eine Sache auf: BEVOR sie überhaupt wusste, dass sie den Mann bekommt, kombinierte sie bereits ihren Vornamen mit seinem Nachnamen. Ohne jede Konsequenz zu sehen, oder gar zu überdenken.

Aber wie ist das als Selbstständige?

Sowohl als Solo-Selbstständige als auch als Geschäftsinhaberin steht man oftmals „mit seinem Namen“. Kombinationen aus Nachname plus Dienstleistung oder Produkt sind weit verbreitet. Man baut sich über Monate und Jahre ein Business auf, etabliert sich endlich in der Branche und dann „wirft“ man bei der Hochzeit die eigene Marke einfach so über Bord und fängt wieder fast von vorne an. Hilft vielleicht ein Doppelname aus der Misere? Ist es besser, seinen Mädchennamen zu behalten? Ist es altmodisch, den Namen des Mannes anzunehmen? Oder ist das alles gar nicht so dramatisch, wie man sich das vorher vorstellt?

Das würde ich gerne von dir wissen!

Welche Erfahrungen hast du gemacht?
Welchen Einfluss bzw. Konsequenzen hatte deine Namensänderung auf dein Business? Hast du vielleicht deinen Mädchennamen behalten? Wenn ja, was war dafür ausschlaggebend?
Welche Tipps und Tricks hast du für andere Frauen? Solltest du noch nicht verheiratet sein: Was sind deine Befürchtungen? Würdest du den Namen des Mannes annehmen?

 

Einladung zur Blogparade

Ich lade dich hiermit herzlich ein, an meiner allerersten Blogparade zum Thema #markentraum teilzunehmen!

Unter der Fragestellung „Zerstört(e) mein Mädchentraum meine Marke?“ darfst du dich gerne austoben und von deinen Erfahrungen berichten.

Was ist eine Blogparade?

Eine Blogparade ist ein Aufruf an alle Blogger, einen Artikel zu einem gemeinsamen Thema zu schreiben. Alle die mitmachen wollen, schließen sich an und verfassen auf ihrem eigenen Blog einen Beitrag dazu. Das Thema dieser Blogparade ist die Frage „Zerstört(e) mein Mädchentraum meine Marke?“ #markentraum.

Wer kann teilnehmen?

Teilnehmen kannst du, wenn du Gründerin, Teilzeit – oder Vollzeit-Selbstständige bist – egal mit welchem Business.

 

Deine Vorteile:

  • Nun, das Thema ist ziemlich toll 😉
  • Du bist ein Teil von etwas Großem!
  • Eine Blogparade inspiriert und macht unglaublich viel Spaß.
  • Du lernst andere Blogs und Blogger kennen, die sich wie du an dieser Blogparade beteiligt haben.
  • Du erhältst Backlinks, was bei Suchmaschinen zu besseren Suchergebnissen und höheren Rankings führt.
  • Wenn die Blogparade beendet ist, möchte ich ein eBook mit den besten Beiträgen erstellen – natürlich kostenlos zum Download (und mit deiner Zustimmung)!

Wie läuft die Blogparade ab? Was muss ich tun?

1. Veröffentlichung

Schreibe einen Artikel zum Thema „Zerstört(e) mein Mädchentraum meine Marke?“ und veröffentliche ihn auf deinem Blog mit dem Hinweis zur Blogparade. Wenn du deinen Artikel im Web teilst, verwende bitte diesen Hashtag: #markentraum

2. Verlinkung

In deinem Beitrag verlinkst du auf diesen Artikel, also meiner Einladung zur Blogparade. So können deine Leser, die entstehende Sammlung finden oder ebenfalls teilnehmen.

3. Kommentar

Damit ich deinen Artikel nicht aus Versehen übersehe und du dadurch die Chance verpasst ins eBook zu kommen, verlinke bitte deinen Artikel hier im Kommentarbereich. Wenn du dir bereits sicher bist, dass du ins eBook möchtest (oder nicht), schreibe dies bitte gleich dazu.

Bis wann läuft die Blogparade?

Die Blogparade beginnt am 01. Dezember 2016 und endet am 08. Januar 2017.

Ich freue mich riesig, wenn du mitmachst!

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Frau Chefin
Folge mir:

Frau Chefin

Ich bin Rosenkohlaussortiererin, Teilzeit-Dickkopf und Vollzeit-Freiberuflerin. Sport-Fan, Handy-Vernachlässigerin und Möchtegern-Hausinhaberin. Von süßen Katzenbabys und Wurst halte ich nicht viel, dafür umso mehr von digitalen Medien und Tonpulten.
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7 Gedanken zu „Blogparade: Zerstört(e) mein Mädchentraum meine Marke?

  1. Frau Chefin sagt:

    Hallo ihr Lieben, heute erreichte mich eine Mail von einer langjährig selbständig tätigen Frau, die anonym bleiben möchte und trotzdem ihr Statement zu diesem, aus ihrer Sicht wichtigen Thema abgeben möchte. Sie bat mich, dies für sie und für Euch zu veröffentlichen:

    —————-

    Liebe Isabelle, ein paar Tage vor Deiner Hochzeit habe auch ich meinen langjährigen Lebensgefährten geheiratet und wie du siehst, ich habe bewusst meinen Namen behalten.

    Die Erklärung ist ganz einfach: Meine Agentur ist eng mit meinem alten Ehenamen (ich bin geschieden) verbunden, hätte ich jetzt den Namen meines neuen Ehemanns angenommen, hätte ich überall alles ändern müssen und ich wäre nicht mehr leicht zu finden gewesen. Ich bin mit meinem Unternehmen seit vielen Jahren unter meinem Namen bekannt, zudem hat mein Kind aus der anderen Ehe natürlich den gleichen Nachnamen. Für mich und auch für meinen jetzigen Ehemann war die Entscheidung leicht und logisch, selbst für meinen Exmann ist es völlig ok, dass ich den Namen weiter behalte.

    Sicherlich ist es ein Unterschied, ob man schon älter oder noch sehr jung ist, auch spielt eine Rolle, wie lange das Unternehmen besteht und ob man wie Du noch einen eigenen Firmennamen – sprich „Frau Chefin“ hat oder den vollständigen Vor- und Zunamen in den Firmennamen integriert hat.

    Natürlich ist dies eine sehr persönliche Entscheidung, die jede Frau bzw. jedes Paar für sich treffen muss.

    —————-

    Vielen lieben Dank, dass du deine Gedanken mit uns teilst!
    Isabelle

  2. Ildiko Varga sagt:

    Ich muss ehrlich sagen, ich finde eher die Tatsache, dass wir Frauen uns mit solch einem Thema beschäftigen (müssen), eher zerstörend. Ich weiss gerade nicht, was ich darüber denken soll und das auch noch als Blogparade. Sorry, aber irgendwie stößt mir das gerade gehörig auf, ich weiss auch selbst noch nicht genau warum. Ich muss dazu erst mal noch mal meine Gedanken sammeln….

    • Frau Chefin sagt:

      Hallo Ildiko,

      nun, es gibt heutzutage genügend Männer, die den Nachnamen der Frau annehmen, oder jeder bleibt bei seinem Namen. Es beschäftigt sich nur derjenige damit, der das möchte – die Freiheit haben wir durchaus. Die Blogparade gibt es nicht, weil ich grundsätzlich einen katastrophalen Nachteil in einer Heirat bzw. Namensänderung sehe, oder gar eine Ungerechtigkeit anprangern will, sondern weil es mich interessiert, wie andere Frauen mit diesem Thema umgehen. Vielleicht ganz locker? Vielleicht ganz anders als ich? Es ist vielleicht für die ein oder andere ein zu persönliches Thema und stößt deshalb ein wenig auf. Aber ich finde es durchaus wichtig, auch kritische Themen anzusprechen. Auch dafür ist dieser Blog da.

      Wenn du deine Gedanken gesammelt hast, freue ich mich, wenn du uns daran teilhaben lässt.

      Liebe Grüße
      Isabelle

  3. Jessika sagt:

    Hallo Frau Chefin,
    das ist ein wirklich tolles Thema, mit dem ich mich tatsächlich auch hin und wieder befasse. Aktuell trägt mein Business noch meinen Geburtsnamen (beziehungsweise den Anfangsbuchstaben meines Geburtsnamens). Wie es sein wird, wenn ich mal heirate, weiß ich noch nicht so recht. Ich bin mir auch noch nicht ganz sicher, ob ich mit einem Beitrag an der Blogparade teilnehme, weil mir das Thema auf den ersten Blick etwas sehr persönlich erscheint. Auf jeden Fall bin ich extrem gespannt auf die Beiträge der anderen Frauen. Und wer weiß – vielleicht ermutigen sie mich ja, doch selbst in die Tasten zu hauen 🙂

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