3 Gedanken zu “Logo, Visitenkarten, Flyer & Co: Das brauchst du wirklich

  1. Mirjam schreibt:

    Hihi – ich hatte als freiberufliche Grafikerin tatsächlich 4 Jahre keine Visitenkarten, weil sich mein Name aufgrund einer Hochzeit geändert hatte, und ich schlicht und ergreifend nicht dazu gekommen bin, neue Karten drucken zu lassen :-).
    Allerdings hatte ich noch kleine Spiralblöcke mit meiner Adresse. Diese habe ich dann immer bei den Interessenten gelassen.
    Der Vorteil: diese Blöcke kommen beim Kunden immer wieder zum Einsatz und man bleibt so in Erinnerung. Und der Druck kostet heutzutage auch nicht mehr so viel.

    Beim Briefpapier lasse ich immer nur den Hintergrund drucken. Die Daten drucke ich dann per Vorlage über meine Faktura oder per Word ein. So kann ich das Briefpapier super auch für andere Gelegenheiten nutzen. Und wenn sich die Daten ändern, muss ich nur meine digitale Vorlage ändern.
    Bei meinen Angeboten und Rechnungen bin ich immer sehr eigen – da stehe ich auf schönes Papier mit schönen Umschlägen :-) Ich kaufe sogar immer farblich passende Briefmarken.
    Naja, irgendeinen Spleen hat jeder Mensch…

    Aber wie in deinem Artikel beschrieben: Meist lässt man zu Beginn definitiv viel zu viel drucken :-)

    Viele Grüße
    Mirjam

    • Frau Chefin schreibt:

      Hallo Mirjam,

      deine Idee mit den Spiralblöcken finde ich wirklich super! Werde ich mal drüber nachdenken. Das Problem mit den sich ändernden Daten kenne ich. Auch meine Visitenkarte müsste geupdatet werden…ähäm…

      Und was deinen Briefmarkenspleen betrifft: Ich bin dabei 😉

      Viele Grüße
      Isabelle

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